Nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis
Die Nominierungen für den renommierten Kurd-Laßwitz-Preis wurden bekanntgegeben – und unsere sechste Ausgabe ist mehrfach vertreten. „Es gibt keinen besseren Ort als die Pein“ (Maria Orlovskaya), „Nano-Godt“ (Yvonne Tunnat) und „Hypostasis“ (Maximilian Wust, Michaela Schrimpf) sind in der Kategorie „Beste deutschsprachige SF-Erzählung“ nominiert. Das Essay „Kann Phantastik progressiv sein, wenn sie keine Infragestellung des Status Quo beinhaltet?“ (Jol Rosenberg) ist in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Sachtext“ nominiert. In der Kategorie „Beste Graphik zur SF“ steht das Titelbild der Ausgabe, kreiert…