Nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis

Die Nominierungen für den renommierten Kurd-Laßwitz-Preis wurden bekanntgegeben – und unsere sechste Ausgabe ist mehrfach vertreten.
„Es gibt keinen besseren Ort als die Pein“ (Maria Orlovskaya), „Nano-Godt“ (Yvonne Tunnat) und „Hypostasis“ (Maximilian Wust, Michaela Schrimpf) sind in der Kategorie „Beste deutschsprachige SF-Erzählung“ nominiert. Das Essay „Kann Phantastik progressiv sein, wenn sie keine Infragestellung des Status Quo beinhaltet?“ (Jol Rosenberg) ist in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Sachtext“ nominiert. In der Kategorie „Beste Graphik zur SF“ steht das Titelbild der Ausgabe, kreiert von Detlef Klewer, zur Wahl. Darüber hinaus sind das Redaktionsteam Christoph Grimm und Sarah Lutter für die Herausgabe des Magazins in der Kategorie „Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF“ vorgeschlagen.
Wir freuen uns über die Anerkennung für die Beiträge und das Magazin als Gesamtkunstwerk und warten gespannt den Verlauf der Wahl ab.
Alle Nominierungen im Überblick:
https://www.kurd-lasswitz-preis.de/2026/KLP_2026.htm
Infos zur Ausgabe findet ihr im Ausgaben Archiv